Autor: Oprah

Die Bedeutung der Immunität

Es gibt viele Möglichkeiten eine Immunität für den Körper zu erreichen. Diese sollten, um nicht dauerhaft an den Folgen einer ansteckenden Krankheit zu leiden, ergriffen werden.

Begriffserklärung

Immunität steht dafür, dass der menschliche Organismus gefeit gegenüber Krankheiten ist.

Arten der Immunität

Grundsätzlich kann von einer,

angeborenen Immunität
erworbenen Immunität

gesprochen werden.

Bei einer angeborenen Immunität sind es die Antikörper gegen Infektionen, welche die Neugeborene von ihrer Mutter bereits bei der Geburt mitbekommen.

Die erworbene Immunität sind die Folgen der Antikörper, welche vom Körper produziert werden, indem er mit den Infektionen in Berührung gekommen sind.

Weitere Unterscheidungsmerkmale

Es können noch weitere Gliederungen zur Immunität vorgenommen werden. So differenzieren die Mediziner noch die natürliche und die künstliche Immunität. Diese Einteilung richtet sich danach, wie die Immunität zustande gekommen ist. Eine letzte Rubrik, welche an dieser Stelle angeführt werden soll, ist die aktive und die passive Immunität. Dabei wird geprüft, inwieweit das eigene Immunsystem beteiligt ist.

Allgemeines zu Ansteckungen

Bei den vielen ansteckenden Krankheiten, gegen die es teilweise noch keine Medikamente zur Heilung gibt, hat die Immunität höchste Priorität. Teilweise ist der Körper selbst in der Lage und stark genug, mit seinen Antikörpern die Krankheit zu bekämpfen.

Handelt es sich beispielsweise um Infektionserkrankungen wie eine Grippe, sieht es mit der Immunisierung schon anders aus. Diese wird von Vieren hervorgerufen. In jedem Jahr wird die Grippe von einem veränderten Virenstamm ausgelöst. Nicht zu verwechseln mit einem einfachen grippalen Infekt, sterben an einer Virusgrippe jährlich in Deutschland noch viele Menschen. Vor allem Kinder, ältere Menschen und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem gehören zu den Risikogruppen.

Leider gibt es ansteckende Krankheiten, wie HIV, die bisher noch nicht heilbar sind.

Prophylaktische Maßnahmen

Um Ihren Körper vor ansteckenden Krankheiten zu schützen, steht ihnen eine große Bandbreite von Möglichkeiten zur Verfügung.

Gesunde Lebensweise

Eine gesunde Lebensweise beginnt mit der Ernährung. Dort sind es zum einen die Lebensmittel und die Vitamine, die das Immunsystem stärken können. Genussmittel hingegen sind kontraproduktiv. Sport und ausreichend Schlaf sind zwei weitere Faktoren, welche das Immunsystem stärken. Im Bereich der Sexualität sollten Sie, um sich gegen HIV zu schützen, keinen ungeschützten Verkehr haben. Gleichzeitig wird die Ansteckungsgefahr von Geschlechtskrankheiten wie Tripper, etc. vermieden.

Medikamentöse Immunisierung

Gegen viele Krankheiten ist der Körper allein nicht in der Lage die entsprechenden Antikörper in ausreichendem Maße zu bilden. Dies beginnt bereits im Säuglingsalter. Es gibt hierfür auch einen Impfkalender, welchen Sie sich online anschauen können. Dort werden Sie Röteln, Tetanus, etc. finden. Unterschiedlich ist, ob es sich um eine einmalige Injektion handeln muss oder ob Auffrischungsimpfungen erforderlich sind. Nicht mehr als 10 Jahre dürfen vergehen, wenn Sie Ihre Immunität gegen Tetanus aufrechterhalten wollen. Bei der mehrfach angesprochenen Grippe muss die Immunisierung jährlich erfolgen.

Was ist eine Erkältung?

Fast jeder hatte schon einmal mit einer Erkältung zu kämpfen. Die Nase läuft, der Hals tut weh und man fühlt sich einfach schlaff. Manchmal hat man auch leichtes Fieber. Die Erkältung ist nicht zu verwechseln mit der Grippe. Oftmals wird die Erkältung auch als grippaler Infekt bezeichnet – aber mit der Grippe hat eine Erkältung nichts zu tun. Der Verlauf einer Erkältung ist viel leichter und komplikationsloser. Die Erkältung beginnt meist schleichend. Erst läuft die Nase, man nimmt es noch nicht so richtig wahr. Wenn man dann allerdings nichts unternimmt, können weitere Symptome hinzukommen. Eine Erkältung wird immer durch Viren ausgelöst – also Antibiotika helfen hier nicht.

Wie kann man vorbeugen?

Gegen eine Erkältung vorzubeugen ist nicht einfach. Da die Viren durch Tröpfcheninfektion übertragen werden, lauern sie überall wo es Menschen gibt. Gerade in der kalten Jahreszeit leiden viele Menschen unter einer Erkältung. Wer mit Bus und Bahn unterwegs ist, ist besonders gefährdet. Der Sitznachbar muss niesen und schon haben die Viren einen entdeckt. Sicher ist es sinnvoll, seine Immunabwehr durch gesunde Lebensweise zu stärken – absolut schützen kann man sich jedoch nicht. Während Erkältungsperioden sollte man auch das höfliche Händeschütteln vermeiden. Wer erkältet ist, sollte sich nicht zur Arbeit schleppen. Zu groß ist die Gefahr sämtliche Kollegen anzustecken – das muss nicht sein. Eine gute Vorbeugung ist auch das regelmäßige Händewaschen. Denn die Viren lauern auch auf Türgriffen und ähnlichen. Wenn nun dieser Türgriff angefasst wird, haben die Viren gute Chance, über die Schleimhäute in den Körper zu gelangen.

Was wenn mich die Erkältung erwischt hat?

In diesem Fall kann man nur die Symptome behandeln. Ein kluger Mensch hat mal gesagt „Mit Medizin dauert die Erkältung sieben Tage und ohne eine Woche“. An diesen Satz ist viel Wahres dran. Sicher sollte man versuchen die Symptome zu lindern. Wer Halsschmerzen hat, den helfen Salbeibonbons und warmer Tee sehr gut. Wer unter Gliederschmerzen oder auch Kopfschmerzen leidet, kann ein leichtes Schmerzmittel nehmen. Und demjenigen, dessen Nase verstopft ist, werden Nasentropfen Erleichterung bringen. Viel wichtiger ist bei einer Erkältung allerdings Bettruhe. Körperliche Anstrengungen sind auf jeden Fall zu vermeiden. Wer beispielsweise Sport, trotz Erkältung, betreibt riskiert Komplikationen. Der Körper ist auch durch eine Erkältung geschwächt. Das Immunsystem ist geschwächt, dies sollte man beachten. Ein geschwächtes Immunsystem ist eine gute Angriffsfläche für Viren und Bakterien. Dies ist der Grund, warum auch Erkältungen besser auskuriert werden sollten.

Endlich schöne Haare

Für die meisten Menschen gehören glänzende schöne Haare zu einem gepflegten Erscheinungsbild. Der Mensch ist visuell ausgerichtet und das Haar ist oft entscheiden, ob ein Mensch als attraktiv eigestuft wird. Dafür bedarf es einiger Pflegemaßnahmen. Unsere Haare wachsen zwar langsam, aber beständig. Im Schnitt wächst das einzelne Haar 0,3 mm pro Tag. Das hört sich nicht viel an, aber in nur einen Monat sind das immerhin 9 cm. Wer sich also langes Haar wünscht, braucht für die Verwirklich dieses Traumes eine relativ geringe Zeitspanne. Aber einfach so wachsen lassen, trägt nicht zu einem gepflegten Erscheinungsbild bei. Da das Haar den unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt ist, bedarf es einiger Pflege um gepflegt auszusehen. Jedes einzelne Haar ist eingebettet in schützende Schuppen. Diese gilt es zu erhalten, damit das Haar gesund bleibt.

Was sollte man seinen Haaren nicht antun?

Zur täglichen Pflege gehört das Bürsten und Kämmen der Haare. Hier ist allerdings Vorsicht geboten. Durch aggressives Bürsten können die Haarschuppen zerstört werden. Dies hat zur Folge, dass der natürliche Glanz des Haares verloren geht. Daher ist es wichtig, die richtigen Haarbrüste zu verwenden. Bewährt haben sich hier Naturhaarbürsten. Auch wenn das Haar zu viel toupiert oder straff zusammengebunden wird, leidet es auf Dauer. Also alle mechanischen Einwirkungen die den schützenden Schuppen schaden können, sollte man nach Möglichkeit vermeiden. Aber auch zu viel Pflege kann sich schädigend auswirken. Wer seine Haarfarbe dauernd chemisch verändert oder jeden Tag mit ungeeigneten Shampoo die Haare wäscht, wird keine glänzenden Haare haben. Auch heißes Föhnen ist eine Strapaze für jedes Haar. Selbstverständlich spielt auch bei unseren Haaren die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Die Haarwurzel muss mit den notwendigen Mineralien versorgt werden, um gesund zu bleiben. Sicher gibt es auch Erkrankungen die schädlich für die Haarwurzel sind und ein Wachstum verhindern. Auch verschiedene Medikamente wirken schädigend auf die Haarwurzel.

Wie sieht die richtige Haarpflege aus?

Der erste Schritt ist zu bestimmen, welches Haar man denn hat. Derjenige der Locken hat, wünscht sich meist glattes Haar. Wer dagegen glattes, straffes Haar besitzt, möchte zu gerne einen Lockenkopf. Am einfachsten ist es, sich mit den Gegebenheiten anzufreunden. Denn wer nun anfängt, die Locken tagtäglich mit dem Glätteisen zu bearbeiten, wird auf Dauer Haarschäden davontragen. Für die glatten Haare gilt das Gleiche für dauernde Dauerwellbehandlung und ähnlichen. Sicher kann man zu besonderen Anlässen mal seine Haarstruktur verändern ohne gleich die Schönheit der Haare zu riskieren. Die richtigen Bürsten und Kämme für das Haar sind wichtig. Hier haben immer Naturbürsten den Vorzug. Beim Haare waschen sollte man es nicht übertreiben. Für das normale Haar ist es ausreichend jeden zweiten oder dritten Tag, mit einem Klecks Shampoo, gewaschen zu werden. Bei jeder Haarwäsche eine Haarspülung zu verwenden, ist keine schlechte Idee. Die Spülung glättet die Haarschuppen und macht das Haar leichter kämmbar. Eine Haarkur sollte hingegen nicht bei jeder Haarwäsche verwendet werden. Man kann Haar auch leicht überpflegen. Hier ist weniger oft mehr. Wichtig ist auch das regelmäßige Schneiden der Haare. Dadurch kann Spliss verhindert werden und geschnittene Spitzen sehen gleich gepflegter aus. Wenn man diese einfachen Regeln beachten, wird man sich lange an seinen schönen Haaren erfreuen können.

Tipps für die optimale Nagelpflege

Zu einem gepflegten Äußeren gehört nicht nur das Outfit, sondern strahlend weiße Zähne, eine ansprechende Frisur und nicht zuletzt gepflegte Fingernägel. Mit folgenden Tipps können Ihre Nägel im Aussehen zum Eyecatcher werden.

Utensilien zur Nagelpflege

Nicht zwingend ist ein Gang in ein Nagelstudio für die Maniküre und die Pediküre erforderlich. Doch das richtige Werkzeug zur Nagelpflege sollte schon zur Verfügung stehen.

Zum Equipment gehören:

Nagelschere
Nagelfeile
Nagelknipser

Leider befinden sich in den gebräuchlichen Maniküre-Sets keine kleinen und dünnen Holzstäbchen. Diese werden zum Zurückschieben der Nagelhaut benötigt. Zu empfehlen sind auch elektrische Maniküre-Sets.

Für die Nagelpflege zu Hause sollten noch Nagelöle, Nagelhärter, Wattestäbchen, etc. griffbereit sein.

Ablauf der Nagelpflege

Im Folgenden wird die Nagelpflege Schritt für Schritt erklärt.

Schritt 1: Pflegebad

Sie sollten mit einem Paraffinbad beginnen. Damit beginnt schon die Pflege, indem der Haut und den Nägeln pflegende Substanzen zugeführt werden. Der wichtige Effekt ist darin zu sehen, dass die Nägel für die weitere Pflege weicher werden. Ein derartiges pflegendes Bad ist im Fachhandel oder auch online erhältlich.

Schritt 2: Nagelhaut entfernen

Nach dem Bad sind die Hände und Fingernägel vorsichtig trocken zu tupfen. Mit einem Nagelhautentferner oder einer Nagelschere, wird Nagelhaut, welche übersteht oder verhärtet ist, vorsichtig entfernt. Nehmen Sie die Rosenholzstäbchen zu Hilfe, um die Nagelhaut zurückzuschieben. Optisch sieht es, wenn die Nägel wieder nachwachsen, besser aus. Außerdem haftetet der Nagellack besser.

Schritt 3: Kürzen der Fingernägel

Unterschiedlich sind die Möglichkeiten, welche zum Kürzen der Fingernägel zur Verfügung stehen. Es ist die herkömmliche Methode, diese mit einer Nagelschere zu schneiden. Die zweite Variante ist das Kürzen mit dem Nagelknipser. Eine weitere Alternative ist das Feilen. Für den Nagel ist es die beste Option in zu feilen. Eine Verletzung der Nagelplatte, wie es beim Schneiden oder Knipsen passieren kann, wird so minimiert. Beim Schneiden als auch beim Feilen, sollten Sie darauf achten, dass Sie die Nägel nicht zu weit kürzen. Anderenfalls, wenn Sie planen, diese zu Lackieren, erzielen Sie nicht mehr den gewünschten Effekt.

Schritt 4: Nach dem Kürzen

Ehe Sie weiter mit der Nagelpflege fortfahren ist es wichtig, die Nagelreste und den feinen Staub gründlich zu entfernen. Es könnten sonst Probleme mit der Haftung von Pflegeprodukten oder Nagellack auftreten. Um die Nägel zu schützen ist es ratsam, nach dem Kürzen ein Nagelöl aufzutragen. Dieses dient dazu, dass eine ausreichende Versorgung mit Feuchtigkeit und Fett garantiert wird. Hierzu ist das Nagelöl gründlich einzumassieren.

Schritt 5: Vor dem Lackieren

Sind Ihre Nägel nicht ganz so strapazierfähig, empfiehlt es sich, nach dem Einziehen des Öls noch einen Nagelhärter zu verwenden. Haben Sie diesen aufgetragen, kann dieser als Basislack, also Unterlack, angesehen werden. Die Stabilität und Widerstandsfähigkeit der Fingernägel kann mit dieser Maßnahme erhöht werden. Die Hände und die Nägel werden, nachdem der Nagelhärter getrocknet ist, mit einer Pflegecreme versorgt.

Symptome kranker Nägel

Wenn Sie die Nägel regelmäßig pflegen, sollten Sie ständig auf farbliche Veränderungen achten. Ein erstes sicheres Zeichen für einen Nagelpilz ist, dass der Glanz der Nägel verloren geht. Im nächsten Stadium beginnt sich die Spitze des Nagels gelblich zu verfärben. Hebt sich die Nagelplatte vom Nagelbett ab, befindet sich die Nagelerkrankung schon in einem fortgeschrittenen Stadium. Ehe noch die Nagelränder einreißen oder die Nagelplatte völlig vom Nagelpilz zerstört wird, sollten Sie einschreiten. Im Zweifel ist der Hautarzt oder die medizinische Fußpflege aufzusuchen.

Was sind Arthritis und Arthrose?

Arthritis und Arthrose werden oftmals in einem Atemzug genannt. Dabei sind es zwei unterschiedliche Erkrankungen. Beide sind extrem schmerzhaft. Durch die zunehmende Bewegungseinschränkung kann die Lebensqualität zunehmend leiden. Daher ist hier eine gute Diagnostik und schnelle Behandlung notwendig. Die Schmerzen sollten auf keinen Fall einfach ertragen werden. Da jeder Mensch ein sogenanntes Schmerzgedächtnis besitzt, ist die Gefahr eines Dauerschmerzes sonst einfach zu groß. Wer also befürchtet, eine dieser Erkrankungen zu haben, sollte dies seinen Arzt rechtzeitig mitteilen. Nur nach Diagnostik kann eine vernünftige Schmerztherapie erfolgen.

Bei der Arthritis handelt es sich um eine Entzündung von einzelnen Gelenken. Der Patient hat hier an der entsprechenden Stelle Gelenkschmerzen und oftmals ist auch eine Schwellung zu bemerken. Auch ist die Haut in den meisten Fällen erwärmt und gerötet. Die Beweglichkeit des Gelenkes ist stark eingeschränkt. Ursachen gibt es viele. Oftmals ist es eine Form von Rheuma. Arthritis kann aber auch durch bakterielle Infektionen ausgelöst werden. Diese kann der Arzt durch einen Bluttest leicht feststellen. In dem Fall einer bakteriellen Infektion, muss diese natürlich behandelt werden. Bei dieser Art von Arthritis ist die Erkrankung heilbar. Allerding wird immer eine Disposition für Gelenkerkrankungen bestehen.
Bei der Arthrose handelt es sich um einen Gelenkverschleiß. Hier können einzelne oder mehrere Gelenke betroffen sein. Besonders anfällig sind Hüft- und Kniegelenke. Diese Gelenke sind einer starken Belastung ausgesetzt. Sie tragen ja praktisch den Körper. Je älter der Mensch wird, desto wahrscheinlich ist es, dass er irgendwann an Arthrose leidet. Gerade Menschen die eine sitzende Tätigkeit haben, erkranken im Alter oftmals an Arthrose. Daher ist es wichtig schon in jungen Jahren sportlich aktiv zu sein. Arthrose ist eine sehr schmerzhafte Erkrankung, die die Lebensqualität extrem belasten kann.

Vorbeugung bei Arthritis und Arthrose

Eine gute Möglichkeit der Vorbeugung liegt im Sport. Durch Sport werden die Gelenke geschmeidig gehalten. Ob es nun Nordic-Walking, Schwimmen oder Gymnastik ist, sollte jeder nach seinen Vorlieben entscheiden. Aber das wichtigste für gesunde Gelenke ist Bewegung. Auch eine gesunde Ernährung und ein gesundes Körpergewicht, ist eine hervorragende Voraussetzung für
ein hohes Lebensalter ohne Gelenkerkrankungen.

Therapie bei Arthritis und Arthrose

Wie schon erwähnt sind diese beiden Erkrankungen nicht heilbar. Allerdings kann man eine Schmerzlinderung erreichen. Es gibt verschiedene Medikamente die Entzündungen entgegen wirken und schmerzstillend sind. Auch geeigneter Sport kann zur Linderung wesentlich beitragen. Wichtig ist, die Beweglichkeit der Gelenke so lange wie möglich zu erhalten. Auf keinen Fall sollte der Patient nun jede Bewegung vermeiden. Vielmehr muss man versuchen, den Gelenkstoffwechsel zu verbessern. Durch die richtigen Sportarten kann man dies erreichen. Wenn allerdings die Erkrankung schon so weit fortgeschritten ist, das die Beweglichkeit erheblich eingeschränkt ist, bleibt wohl nur eine Operation. Bei derartigen Operationen wird ein künstliches Gelenk eingesetzt. Das Ziel ist dann mehr Beweglichkeit und Schmerzlinderung zu erreichen.

Ursachen von Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen können Frauen und Männer betreffen. Es sind sichtbare Streifen auf der Hauf. Diese entstehen durch Risse in der Unterhaut und diese sind dann als Dehnungsstreifen sichtbar. Das Bindegewebe der Unterhaut wird überdehnt und dann kommt es zu diesen Rissen. Schwaches Bindegewebe kann eine Ursache sein. Viele Frauen bekommen während der Schwangerschaft Dehnungsstreifen. Aber auch übergewichtige Personen leiden oftmals unter Dehnungsstreifen. Vor allen Dingen wenn in kurzer Zeit eine Gewichtszunahme folgt. Die Unterhaut wird in diesem Fall stark beansprucht und bekommt Risse. Dehnungsstreifen können an verschiedenen Stellen am Körper auftreten. Besonders häufig sind sie an Bauch, Hüften oder am Gesäß zu sehen. Allerdings können auch die Oberarme betroffen sein. Dies geschieht oftmals bei Sportlern, die einen schnellen Muskelaufbau erzielen möchten. Aber auch verschiedene Medikamente oder Krankheiten können zu Dehnungsstreifen führen.

Was kann man gegen Dehnungsstreifen tun?

Als erste muss natürlich die Ursache der Dehnungsstreifen geklärt werden. Erst wenn Krankheiten oder Nebenwirkungen von Medikamenten ausgeschlossen sind, kann mit der Behandlung begonnen werden. Ein Bluttest beim Arzt ist hier empfehlenswert. Sicher gibt es bei ausgeprägten Dehnungsstreifen die Möglichkeit einer Operation. Dies ist aber nur in seltenen Fällen nötig. Hierbei werden dann die betroffenen Hautstellen entfernt – allerdings bleibt eine Operationsnarbe zurück. Es gibt auch chemische Peelings die gegen die Streifen helfen. Mit einer Laserbehandlung kann man die Dehnungsstreifen weniger sichtbar machen. Wer also physisch sehr unter seinen Dehnungsstreifen leidet, sollte die Möglichkeiten in Betracht ziehen.

Hausmittel gegen Dehnungsstreifen

Es gibt viele verschiedene Hausmittel, um Dehnungsstreifen unauffälliger zu machen. Wenn erstmal Dehnungsstreifen entstanden sind, wird es mit Hausmitteln nicht gelingen diese ganz zu entfernen. Allerdings kann die Sichtbarkeit der Streifen reduziert werden. Das einfachste Hausmittel sind wohl Wechselduschen. Erst lauwarm und dann eiskalt abduschen. Diese Methode stärkt das Bindegewebe. Ein guter Nebeneffekt ist, dass gleichzeitig die Immunabwehr gestärkt wird. Auch Massage ist ein gutes Mittel um Dehnungsstreifen verblassen zu lassen. Daneben gibt es die verschiedensten Öle und Salben die auf die Streifen aufgetragen werden können. Diese Mittel sollen auch zur Verblassung der Streifen beitragen. Selbst einfaches Olivenöl kann hier zur Anwendung kommen. Ein absoluter Geheimtipp ist Eiweiß. Eiweiß enthält verschiedene Aminosäuren. Diese Aminosäuren haben eine sehr positive Wirkung auf das Hautbild. Das Eiweiß wird auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Wenn es angetrocknet ist, spült man es mit warmen Wasser ab und reibt die Haut mit einem Öl nach Wahl ein. Wenn man dies regelmäßig tut, wird sich schon bald eine Wirkung zeigen.

Wie kann man Dehnungsstreifen vorbeugen?

Hier ist alles hilfreich was zur Stärkung des Bindegewebes führt. Eine gesunde Ernährung gehört unbedingt dazu. Vermeidung von Übergewicht ist ein wichtiger Faktor. Dazu gehören auch Gewichtsschwankungen die durch dauernde Diäten entstehen können. Der sogenannte Jo-Jo-Effekt bei Diäten führt oftmals zu unschönen Dehnungsstreifen. Um Dehnungsstreifen während einer Schwangerschaft zu vermeiden, ist eine gute Hautpflege empfehlenswert. Die entsprechenden Pflegeprodukte sind in Drogerien oder Apotheken erhältlich.